Erfahrung - Kreativität - Leidenschaft - Verlässlichkeit

Das sind die Eigenschaften, die Hans Otto Film ausmachen. Hier werden die Filme nicht von Praktikanten gemacht, sondern grundsätzlich von erfahrenen Profis. Bei uns drehen die Chefs noch selbst - das erhöht ganz entscheidend die Qualität, egal, ob wir spannende Reportagen, interessante Dokumentationen oder anregende Wissens-Beiträge produzieren.


Steffi Hausmann

2004 – 2007: Redakteurin für BIZZ / ProSieben, MedienKontor Berlin, Schwerpunkt: investigative TV Beiträge / „Fass ohne Boden“

2003 – 2004: Freie Journalistin für diverse TV Formate (Planetopia, RTLII - Die Reportage, Imagefilme für Siemens etc.)

2001 – 2002: Redakteurin für die Akte 01/02 (Sat.1), metaproduction Berlin

2000 – 2001: Volontariat in der TV-Produktionsfirma maxfactory

1993 – 2000: Studium der Publizistik / Neueren Deutschen Literatur an der FU Berlin, Magister Artium

Steffi Hausmann ist Gesellschafterin der Hans Otto Film GbR.


Alex Königs

2007 bis 2008: Producer Tuning-Alarm / DMAX

2002 bis 2007: Redakteur für das Magazin BIZZ / ProSieben und kabeleins

2001 bis 2002: Producer der Sendung Capitalk / N24

2000 bis 2001: Leiter Programmentwicklung der Met@TV AG / interaktives Fernsehen

1999 bis 2000: Redakteur bei Sabine Christiansen / MedienKontor / ARD

1993 bis 1998: Studium der Publizistik und Germanistik an der FU Berlin

Alex Königs ist Gesellschafter der Hans Otto Film GbR.


Wer war eigentlich Hans Otto?

hans otto briefmarke ddr

Warum der Name Hans Otto Film? Ganz einfach: Weil unsere Firma in der Hans-Otto-Straße liegt. Trotzdem wollen wir Interessierten die traurige deutsche Geschichte nicht vorenthalten, die der Straße ihren Namen gab:

Hans Otto (* 10. August 1900 in Dresden; † 24. November 1933 in Berlin) war ein deutscher Schauspieler. Als einer der ersten Künstler linker Gesinnung wurde er von den Nazis ermordet.
Hans Otto wurde am 10. August 1900 in Dresden geboren. Er debütierte 1920 am Künstlertheater in Frankfurt am Main, spielte an den Hamburger Kammerspielen, am Preußischen Hoftheater in Gera, am Deutschen Schauspielhaus, am Lessing-Theater in Berlin und schließlich ab 1931 am Preußischen Staatstheater am Gendarmenmarkt. Bereits Anfang der zwanziger Jahre suchte er den Kontakt zu Kommunisten und „Roter Hilfe“. 1924 trat er der KPD bei. Er führte Regie bei Arbeitertheatern und gehörte zu den Gründern der Agitprop-Truppe „Die Nieter“. 1930 wurde er zum...


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